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Shopify Relaunch Checkliste:
SEO, Conversion und Technik sichern.

RelaunchSam Lasse Fietz·23. April 2026·8 Min. Lesezeit

Ein Shopify Relaunch ist riskanter als ein neuer Shop. Es gibt bestehende URLs, Rankings, Tracking-Daten, Stammkunden, Produktlogik und operative Abläufe. Wer nur das Design austauscht, riskiert Sichtbarkeit, Conversion und technische Stabilität.

1. Ziele vor Design festlegen

  • Welche Conversion-Probleme sollen gelöst werden?
  • Welche Produktseiten oder Collections sind wirtschaftlich am wichtigsten?
  • Welche KPIs sollen nach dem Relaunch besser sein?

Ein Relaunch ohne klare Ziele wird schnell zu einer Geschmacksdiskussion. Gute Relaunches starten mit Daten, nicht mit Farben.

2. SEO-Risiken sichern

  • Alle wichtigen URLs exportieren und neue Zielstruktur planen.
  • Weiterleitungen für geänderte URLs vorbereiten.
  • Title, Description, H1, Canonicals und interne Links prüfen.
  • Sitemap nach Launch aktualisieren und Search Console kontrollieren.

3. Tracking vor dem Launch testen

Meta Pixel, Google Ads, GA4, Consent Mode und Server-Side-Tracking müssen vor dem Livegang geprüft werden. Sonst sieht der neue Shop vielleicht besser aus, aber du verlierst die Datenbasis für Entscheidungen.

4. Performance und Apps aufräumen

Ein Relaunch ist der beste Zeitpunkt, um alte Apps, blockierende Skripte und unnötige Theme-Reste zu entfernen. Weniger App-Ballast bedeutet meist bessere Ladezeiten und weniger technische Fehler.

5. Launch nicht ohne QA

  • Mobile Produktseiten und Warenkorb testen.
  • Checkout, Versand, Steuern und Zahlungsarten prüfen.
  • Formulare, Newsletter, Tracking-Events und Suche testen.
  • Core Web Vitals und Indexierbarkeit kontrollieren.

Der beste Relaunch fühlt sich für Kunden nicht wie ein Bruch an, sondern wie ein schnellerer, klarerer und verlässlicherer Shop.

Du planst einen Shopify Relaunch?

Wir prüfen Struktur, SEO, Conversion und Technik, bevor der neue Shop live geht.

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